3 Juni, 2008

Tony Blair schlägt George W. Bush für Friedensnobelpreis vor

Posted in Financial Times, Financial Times New York, Friedensnobelpreis, George W. Bush, International, Interview, Saddam Hussein, Tony Blair, Uncategorized tagged , , , , , , , um 9:14 am von bloggenerator

Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair schlägt in einem Interview mit der Financial Times New York den amerikanischen Präsidenten George W. Bush für den Friedensnobelpreis vor. „Nachdem eine gewisse Zeit vergangen ist wird auch die Welt erkennen welchen großen Dienst George dem Nahen Osten gegen größten Widerstand seitens verschiedener Appeasementpolitiker und mit hohem persönlichen Einsatz erwiesen hat. Mit seinem beherzten Eingreifen hat er einen biologischen Krieg in der Region verhindert und das blindwütige Schlachten eines Saddam Hussein nach Jahrzehnten beendet.“ Blair der selbst als Kandidat für den Nobelpreis gilt ist ein enger Freund des amerikanischen Präsidenten und verweilt derzeit als Sondergesanter in Israel.

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5 Februar, 2008

Gusenbauer findet Österreicher undankbar

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GusenbauerDer Österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer sagte in einem Interview mit der Zeitschrift Profil: „Es ist einfach ungerecht. Da rackert man sich Tag und Nacht für die Österreicher ab und zurück kommt nur Undankbarkeit und Nörgeleien„. Der SPÖ-Politiker antwortete damit auf eine Frage des Interviewers Adolf Krenz warum sich denn der Kanzlerbonus nicht und nicht einstellen will.

Die Antworten der Opposition folgten umgehend:

Grüne: „Kanzler Gusenbauer ist mental instabil. Es ist unverantwortlich von ihm das Land weiter zu führen und er sollte sofort die Konsequenzen ziehen und den Rücktritt einreichen.“ Die Grünen haben außerdem einen Mißtrauensantrag gegen die Regierung eingebracht.

FPÖ: „Der Umfallkanzler disqualifiziert sich selbst und demaskiert sich als Feind der österreichischen Bevölkerung.

BZÖ: „Ein Kanzler muß sich um die wirklich wichtigen Dinge im Land kümmern. Zum Beispiel die drohende Invasion Sloweniens in Kärnten. Das sind die Dinge die die Österreicher wirklich bewegen.

Der Koalitionspartner ÖVP will die Geschehnisse bei Regierungspartner nicht kommentieren betont aber das der Wähler sehr gut zwischen der maroden SPÖ mit inkonsequenter Führung und der ÖVP als staatstragende Kraft unterscheiden kann und das bei der nächsten Wahl auch tun wird.