27 November, 2007

Altkanzler Schröder nimmt an Putins Robbenjagd teil

Posted in Arktis, Chronik, Deutschland, FSG, Gasprom, Gerhard Schröder, Greenpeace, Moskau, Putin, Rainbow Warrior VI, Robben, Robbenjagt, Russland, Tötung, Wirtschaft, Wladimir Putin tagged , , , , , , , , , , , , um 1:46 pm von bloggenerator

Putin und Schröder(DPA – Moskau) Altkanzler Gerhard Schröder scheint jetzt entgültig jedes Gespühr für die deutsche Öffentlichkeit abhanden gekommen zu sein.

Nachdem schon sein neuer Job bei Gasprom bei den Deutschen nicht besonders gut ankommt(28% sind sogar für einen Entzug der Staatsbürgerschaft) fährt er jetzt mit Putin zu dessen berühmten, alljährlichen Robbenjagt in der Arktis.

Es folgten massive Proteste von Tierschutzorganisationen. Greenpeace verlegt schon einmal vorsorglich die Rainbow Warrior VI in das betroffene Gewässer. Ein Sprecher der Gruppe: „Wir werden alles versuchen um den feigen Mord zu verhindern„. Da der FSG das Gebiet aber weiträumig absperrt ist es mehr als unwahrscheinlich das die Tierfreunde in die Nähe der Politiker kommen.

RobbeSchröder selbst versteht die Ganze Aufregung um die Sache nicht. Laut seinem Pressesprecher handelt es sich um „Eine harmlose, private Veranstaltung unter guten Freunden„. Ob das die armen Robben auch so sehen?

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27 August, 2007

Merkel die schönste Politikerin der EU?

Posted in Angela Merkel, Deutschland, Luise Herrmann-Ries, Russland, Schönheit, Weltpolitik, Wladimir Putin um 1:30 pm von bloggenerator

Putin und Merkel im GespraechDer Russische Präsident Wladimir Putin ließ in einem Interview mit einer Moskauer Zeitung mit der Bemerkung aufhorchen Angela Merkel sei „die schönste Politikerin der EU“ und verglich sie mit der in Russland bekannten Märchenfigur Aljonuschka.

Die bekannte Frauenexpertin Luise Herrmann-Ries beklagt einmal mehr das eine Politikerin nur nach ihrem Äußeren und nicht nach ihrer Leistung beurteilt werde. Sie bezeichtet dies als „puren Sexismus“ und fordert einmal mehr tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen.

Merkel selbst zeigte sich erfreut und ließ durch ihren Pressesprecher ausrichten das dies „hoffentlich den russisch-deutschen Beziehungen dienlich ist„.